11.12.2017

Der Staat muss handeln - Wenn auch zeitversetzt

Der Staat muss handeln - Wenn auch zeitversetzt

Sie zählen wohl zu den hässlichsten Bildern, die Deutschland 2017 in die Welt hinaus gesendet hat. Hasserfüllte Fratzen demolieren ganze Wohnviertel einer Stadt. -
Was mit der Überschrift "G20-Randale" eher nach Gerangel pubertierender Jugendlicher klingt, war für die Betroffenen Hamburgerinnen und Hamburger im Juli 2017 Anarchie im wahrsten Sinne des Wortes. Das Perverse daran ist, dass es nicht "nur" die blinde Wut auf alles das gewesen sein muss, was diese linken Wirrköpfe als Establishment bezeichnen. Sie haben sich einfach "nur" zusammengerottet um zu zerstören und Angst zu verbreiten. Wo könnte man sein Kleinhirn medienwirksamer zur Schau stellen als bei einem politischen Gipfel mit weltweiter Aufmerksamkeit? Wie wahr! Der angerichtete Sachschaden geht in die Millionen. -
Jetzt, rund fünf Monate danach finden Razzien statt. Durchsucht werden linke Stadtteilzentren und Wohnungen in acht Bundesländern. Der Fokus liegt dieses Mal nicht auf dem linksautonomen Kulturzentrum "Rote Flora", sondern auf der linksextremen Gruppierung "Roter Aufbau", der zum G20-Gipfel Molotowcocktails statt Sektempfang angekündigt hatte.
Geht es den linken Krawallmachern vom G20-Gipfel endlich an den Kragen? Auch wenn sie "nur" Teil eines auf Zeit geknüpften Netzwerkes sind. Der Staat muss schleunigst verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Für die Betroffenen des G20-Gipfels allemal. -
Wie wichtig gerade Vertrauen ist, spiegelt sich in der Zufriedenheit derer wider, die einen Teil ihres ersparten Geldes zukunftssicher in Edelmetalle wie Gold und Silber anlegen. Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



© 2018 valvero Sachwerte GmbH