09.03.2018

AfD und Außenpolitik - Im Namen unseres Volkes?

AfD und Außenpolitik - Im Namen unseres Volkes?

Was die AfD in persona Gauland, Höcke, von Storch und Co. zum Thema "Innere Sicherheit" in ihr Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 geschrieben haben, kann jeder Bürger ohne sich geistig groß anzustrengen auch aus jedem ihrer Statements heraushören. Da geht es hart und unmissverständlich zur Sache. Vor allem in den Segmenten Flüchtlinge, Familiennachzug und Ausländerkriminalität. Ihr Vokabular spart nicht mit Zweideutigkeiten, Hetze und Provokation.

Neuerdings äußert sich die AfD auch immer lauter zur Außen- und Sicherheitspolitik. Aha?!
Ihr Leitmotto: Deutsche Interessen durchsetzen in einem Europa der Vaterländer. Darin schlummern Forderungen wie der Ausstieg Deutschlands und der Türkei aus der Nato, die sofortige Beendigung der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei, so wie eine "pragmatische Beziehung" zu Russland mit Wahrung der eigenen Interessen und die des wichtigsten Bündnispartners USA. Die vom französischen Präsidenten Macron beschworene "deutsch-französische Achse hat für die AfD keine Bedeutung. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die AfD-Fraktion nicht an den Feierlichkeiten zum 55. Jahrestag des Èlysée-Vertrages teilnimmt. Bei einer Präsidentin Le Pen hätten wahrscheinlich alle Bundestags-AfD-ler längst die Reise in die Stadt der Liebe gebucht. Stattdessen reisen sie auf eigene Faust nach Syrien und regen bei Assads Obermufti ein Abkommen über die Rückkehr von Flüchtlingen an. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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