06.04.2018

Palladium - Wissenswertes zu einem eher unbekannten Edelmetall

Palladium - Wissenswertes zu einem eher unbekannten Edelmetall

Obwohl Palladium zu den vier wichtigsten Edelmetallen am Rohstoffmarkt gehört dreht sich alles um die Volatilität von Gold. Das zu den Platinmetallen zählende silberweiße Übergangsmetall "Palladium" wird von vielen Anlegern dagegen kaum beachtet. Aber was genau ist dieses Palladium, das angeblich so uninteressant daherkommt?

Palladium trägt das Elementsymbol Pd mit der Ordnungszahl 46 und hat unter allen Platinmetallen (Platin, Palladium, Iridium, Osmium, Rhodium und Ruthenium) den niedrigsten Schmelzpunkt (1.555 °C). Eine gute Voraussetzung zur Weiterverarbeitung mit anderen Metallen.

Entdeckt wurde Palladium erst im Jahre 1803. Anfänglich fand man "Metallisches Palladium" in Flusssedimenten als sogenannte "geologische Seifen". Nachdem diese längst ausgebeutet sind, gewinnt man Palladium aus Nickel- und Kupfererzen. Die Haupt-Förderländer sind Russland, Südafrika, Kanada und die USA. Wobei Südafrika über 95 % (66 Millionen Kilogramm) der weltweiten Reserven verfügt.

Als klassisches Industriemetall für Katalysatoren, Leiterplatten, Relais etc. hat Palladium dem deutlich teureren Platin längst den Rang abgelaufen. Selbst in der Zahnmedizin punktet Palladium bei der Herstellung von Zahnersatz. Der Preis von Palladium - wird in US $ gehandelt - ist eng mit der Entwicklung der Weltwirtschaft verknüpft. Eine Kapitalanlage in physischem Palladium bietet sich sowohl in Barren als auch in Münzen an. Ähnlich wie für Platin und Silber müssen Anleger in Palladium 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen.

Alle Details, Spezifikationen und Entwicklungen zum Einstieg in die Geldanlage mit Palladium können Sie beim Berliner Edelmetallhändler valvero Sachwerte GmbH erfahren. Seriös. Kompetent. Beständig! Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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