25.04.2018

Edelmetalle - Darum ist die physische Anlageform der Papierform überlegen

Edelmetalle - Darum ist die physische Anlageform der Papierform überlegen 

Wer sein Geld in Edelmetallanlagen umtauscht, sollte sich ruhig das Sprichwort „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ ins Gedächtnis rufen. Im Gegensatz zu anderen Redensarten hat dieses Sprichwort es  verdient wörtlich genommen zu werden. Gerade beim Kauf von Edelmetallen. Denn die Anlageformen, die um die Gunst der Anleger buhlen, sind komplex und für den Laien oftmals unübersichtlich und verwirrend. –

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten eine Kapitalanlage oder Investition in Edelmetalle zu tätigen. Zum einen ist es die verbriefte Forderung in Papierform wie Edelmetallfonds, Wertpapierzertifikate, Aktien von Minengesellschaften oder Metallkonto. Demgegenüber steht die Option des Erwerbs von Edelmetallen in physischer Form als Münzen, Barren, Tafeln oder Schmuckstücke.

Die Entscheidung für eine Kapitalanlage in Edelmetalle - ob in physischer Form oder Papierform - wird von Anlegern und Investoren nach individuellen Möglichkeiten getroffen. Dennoch lautet die Empfehlung für eine endgültige Entscheidungsfindung, eine fachliche Beratung hinzuzuziehen, die den Edelmetallmarkt respektive die Gold- und Silberpreisentwicklung im Blick hat. Je nach Anlageart und Anlageform gilt es, Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen und sein Anlageportfolio danach zu bestimmen.

Verbriefte Edelmetallanlagen – Nichts weiter als bedrucktes Papier

Eine große Anzahl der Anleger von verbrieften Edelmetallanlagen setzen auf den Faktor „schnelle Rendite“ und auf eine börsenorientierte Ausrichtung mit kurzfristiger Kauf- und Verkaufoption über Handelsplätze. Dieses meist handelbare Wertpapier verbrieft eine Beteiligung bzw. einen Rechtsanspruch an Edelmetallen.

Viele Käufer von Edelmetallen in Papierform sehen in den niedrigen Kaufnebenkosten, den Wegfall von Transportkosten und Versicherungsgebühren so wie den geringen Lagergebühren eines Depot einen Vorteil gegenüber physischen Edelmetallanlagen. Zur Wahrheit dieser Anlageform gehört aber auch der Hinweis auf Nachteile, wie zum Beispiel, dass der Anleger kein physisches Material in den Händen hält, er kein Forderungs- bzw. Auslieferungsrecht besitzt, und ein anonymer Kauf von Gold und CO. nicht möglich ist. Dazu gesellen sich Unwegsamkeiten wie das Währungsrisiko, das Kursrisiko und das Opportunitätskostenrisiko. Mit Letztgenanntem sind entgangene Gewinne nicht wahrgenommener Möglichkeiten gemeint. Eine wahrlich komplizierte Angelegenheit.

Physische Edelmetallanlagen – Vorsorge, die mit bloßen Händen zu greifen ist

Anleger, die weniger spekulieren wollen als Vorsorge betreiben, und sich deshalb für physisches Edelmetall entscheiden, steuern den sicheren Hafen an. Wer diesen Weg einer soliden Kapitalanlage gehen will, sollte das mit einem seriösen Edelmetallhändler wie die valvero Sachwerte GmbH tun. Das über lange Jahre erfolgreich am Markt agierende Berliner Handelsunternehmen hat sich explizit auf den An- und Verkauf von Gold und Silber in Barren- und Münzenform zu Anlage- und Vorsorgezwecken spezialisiert. 

Die Vorteile physischer Edelmetallanlagen liegen klar auf der Hand und sind selbst für Neueinsteiger leicht zu verstehen. Sie reichen vom Ersatzzahlungsmittel in Krisenzeiten über die Möglichkeit auch kleine Anlagebeträge einsetzen zu können, eine Sammlerleidenschaft zu frönen, bis hin zum anonymen Kauf im Rahmen des Geldwäschegesetzes und mehrwertsteuerfreiem Erwerb bei Gold. Der Kreis dieser Vorteile schließt sich mit der hohen Flexibilität, das Edelmetall in den eigenen Händen halten zu können. Bewusst hervorgehobene Nachteile der Aktien- und Fondbeseelten, der Anleger könne von Fälschungen, Diebstahl und Verlust heimgesucht  werden, ist eher ein geschäftsorientiertes  Ablenkungsmanöver. Physische Edelmetall-Anlagen sind eine perfekte Beimischung zum individuellen Anlageportfolio! Das ist die Wahrheit! Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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