18.07.2018

valvero GmbH - USA - Die größte Volkswirtschaft der Welt wirtschaftet sich selbst ab und reißt andere mit

USA - Die größte Volkswirtschaft der Welt wirtschaftet sich selbst ab und reißt andere mit      

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Donald Trump nicht irgendwo auf der Welt kopfschüttellndes Gesprächsthema ist. Ob in Talk-Shows, Comedy-Sendungen, beim Frühstücksfernsehen oder an Kneipentischen. Trump ist in aller Munde. Es ist gut möglich, dass ihm das alleine schon reicht. Der Rest der Welt - gut 7,5 Milliarden Menschen - aber rätselt, ob dieser 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika geistig wirklich so auf der Höhe ist, dass er sein Amt zum Wohle seiner Landsleute und darüber hinaus ausüben kann.

Der Präsident, der wie ein unseriöser Unternehmer tickt und handelt, macht es seinen Kritikern leicht. Denn wo Trump aufkreuzt und seinen „America First-Hebel brachial ansetzt, fallen nicht nur Späne, es brechen ganze Gebilde wirtschaftlicher, finanzieller und auch menschlicher Errungenschaften wie zerbrechliche Kartenhäuser zusammen.

Von der boomenden Weltwirtschaft in die Rezession

Es bedarf schon einer außergewöhnlichen Begabung, dass alles, was der selbsternannte Retter der Globalisierungsverlierer in seine präsidialen Fänge bekommt, nationale bis weltweite Aufschreie hervorruft. Es scheint so, als sei ein begnadeter Zerstörer am Werk wenn man die bisherigen Taten und Auftritte des „erfolgreichsten Präsidenten aller Zeiten“, so seine Eigeneinschätzung, auf der Zunge zergehen lässt. NATO-Streit, Irak-Konflikt, Klima- und Iranabkommen, Steuerreform und jetzt auch noch Handelskrieg mit Kanada, Mexiko, China und der EU. Auch wenn man weiß, dass noch jeder republikanische US-Präsident der Nachkriegszeit die Bekanntschaft mit mindestens einer Rezession (konjunkturelle Abschwungphase) gemacht hat, traut man diesem Präsidenten den absoluten Worst Case zu.

Die ersten Anzeichen einer Eskalation des irren Handelskriegs der USA mit China und allen, die nicht „America First“ schreien, stehen bereits in voller Blüte.

Mit China steht der  größte Handelskrieg der Wirtschaftsgeschichte an. Trump droht China seine Strafzölle auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar auszudehnen. Der für China notwendige Gegenangriff mit eigenen Sonderzöllen in ähnlichem Umfang ist bereits ausgemachte Sache. Zudem sieht China, wie auch Kanada und die Europäische Union, die Regeln der Welthandelsorganisation WTO verletzt und hat offiziell Klage eingereicht. Derweil blockieren die USA aber wichtige Entscheidungen der WTO.

Angst vor berühmten Domino-Effekt

Die brachialen Eingriffe der USA in die Weltwirtschaft beunruhigen die Experten weltweit. So auch die US-Ökonomin Michelle Meyer. Sie warnt vor einem Domino-Effekt. Zölle führen unweigerlich zu einer Steigerung der Unternehmenskosten. Die Folgen sind Störungen in der Lieferkette, sinkendes Vertrauen der Unternehmen und Konsumenten, so wie drastische Ausgabenkürzungen der Unternehmen.

„Genau so geht der Weg in die Rezession“, resümiert die Ökonomin betroffen. Und ganz nebenbei weist sie daraufhin, dass die zweitlängste Aufschwungphase der US-Wirtschaft vor dem Aus stünde. Dank Trump! Welch grandioses Eigentor! Nur, dass der Rest der Welt bei diesem Eigentor ganz sicher nicht als Sieger vom Platz geht. -

Für viele Investoren und Kleinanleger sind Nachrichten über Trump mittlerweile so etwas wie ein „tägliches Wachrütteln“, um angespartes Vermögen möglichst schnell zukunftssicher zu schützen.

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Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin


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