02.08.2018

Goldpreis auf Talfahrt - Ein Wink zum Handeln

Goldpreis auf Talfahrt -  Ein Wink zum Handeln

Die Erde dreht sich seit Millionen von Jahren. Und wenn nichts Gravierendes dazwischenkommt, wird sie das auch noch ein paar Tage länger zu tun. Man könnte diese wahrsagerische Annahme als Normalfall bezeichnen. Weniger normal dagegen sind die Abläufe, die die Menschen untereinander pflegen. Die einen fallen in andere Länder ein, die andern unterdrücken ihr eigenes Volk, andere wiederum zetteln  Handelskriege an und zerstören mit einem Handwisch mühsam erarbeitete Hoffnungen. Und alles greift zahnradähnlich ineinander. Politik, Wirtschaft, Religion.

Was bleibt ist immer der Wunsch nach Absicherung der nahen oder näheren Zukunft. Einer Zukunft, die leider immer ungewisser wird, nur weil eine Handvoll geistig fehlgeleiteter Individuen glauben, sie hätten das Sagen über diese Erde und ihre Menschen. Und weil dass so ist, und sich in Zukunft auch wohl kaum ändern wird, müssen die anderen sich die Klugheit erwerben,

Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in sinnvolle Taten umzusetzen. Eine Investition in Gold ist so eine kluge Entscheidung. Gold - Eine Kapitalanlage mit Werteerhalt.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten in Gold zu investieren, ist keine Variante - ob Zertifikate, Aktien etc. - mit einer derartigen Sicherheit ausgestattet wie eine Investition in physisches Gold.

In Goldbarren und Goldmünzen investieren

Der aktuell niedrige Goldpreis von 1.220,73 USD (Stand 31.07.2018) eröffnet Anlegern und Investoren eine zusätzliche Chance Vermögen und Erspartes zu einem äußerst günstigen Preis in Gold einzutauschen. Es gibt gute und weniger gute Zeiten, Geld in Gold zu tauschen. Derzeit stehen die Zeichen auf „günstig kaufen“. Warum ist das so?

Wenn selbst Experten keine Erklärung parat haben

Gegenläufig zur normalen Entwicklung des Goldpreises  bei politisch und wirtschaftlich ähnlich prekärer Entwicklung, wie die Zuspitzung des Handelsstreits der USA mit Kanada, Mexiko, China und der EU, rutschte der Goldpreis zu Beginn des 2. Halbjahres 2018 weit unter die 1.300 Dollar-Marke ab. (Stand 6.07.2018: 1.237,98 USD). Das sind 9 % weniger als beim Jahreshoch im Januar. Experten sehen den Hauptgrund in der unterschiedlichen Geldpolitik der Euroländer und den USA. Das stärkt den US-Dollar und verteuert das Gold außerhalb des Dollarraums. Die Nachfrage sinkt.

Obwohl viele Unsicherheitsfaktoren wie der Handelstreit oder die Reggierungsbildung in Italien den Anleger im Normalfall zur Goldanlage bewegen ist keine nennenswerte Nachfrage nach Gold festzustellen. Eine aktuelle Studie beschreibt diese jüngste Entwicklung treffend, dass „der Ruf der Anleger nach Sicherheit an Gold vorbeigeht“. Experten sind sich nicht sicher, ob die Talfahrt des Goldes eine längerfristige Erscheinung ist oder doch nur ein zeitlich begrenzter Preisdämpfer.  

Derzeit steht der Goldpreis im Keller. Im „Keller“ deshalb, wenn man berücksichtigt, woher er kommt. Nämlich von einem historischen Höhenflug mit einem Durchschnittswert von 1.744 US-Dollar je Feinunze (oz) in 2011.

Wer sich jetzt entscheidet physisches Gold zu kaufen macht also alles richtig. Eine gute Entscheidung setzt eine seriöse und kompetente Beratung voraus. Das Handelsunternehmen für Edelmetalle, die valvero Sachwerte GmbH in Berlin, ist so ein fairer und kompetenter Partner unter anderem für Anlagezwecke in physische Edelmetalle. Ob an den Standorten Berlin, Lindau und Garmisch-Partenkirchen oder online unter www.edelmetallshop.com , erfahren Anleger, wie viel Vorteile der derzeitige Tiefstand des Goldpreises für sie birgt.

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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