04.09.2018

Der nächste Kurssturz wird schlimmer als im Jahr 2007/2008

Der nächste Kurssturz wird schlimmer als im Jahr 2007/2008

Nach Jahren der Ruhe an den Finanzmärkten sehen Bankmanager wachsende Gefahren für die Wirtschaft. Zehn Jahre sind seit der letzten großen Finanzkrise vergangen. Bei vielen Investoren verblassen allmählich die Erinnerungen an die Finanzkatastrophe vor 10 Jahren. Einige hochrangige Bankmanager sehen neue Risiken: die Gefahr eskalierender Handelsstreitigkeiten mit den USA, die innenpolitischen Entwicklungen in der Türkei, und nicht zuletzt die erneut aufkommenden Zweifel an der Finanzstabilität in Europa. Von der jahrelangen Stabilität und Aufwärtsbewegung an den Märkten sollte sich niemand täuschen lassen. Die Finanzkrise vor 10 Jahren wurde dadurch ausgelöst, dass die jahrelang steigenden Immobilienpreise in den USA, die sich zu einer Immobilienblase entwickelt hatten, stagnierten und gebietsweise fielen. Durch steigende Kreditzinsen und fallenden Wiederverkaufswerten konnten viele Kreditnehmer ihre Kreditschuld nicht begleichen.

Der bekannte Investor Jim Rogers warnt vor einem großen Kurssturz in naher Zukunft. Es wird dann der schlimmste unseres Lebens, sagte der in der Finanzwelt bekannte Rogers vor kurzem in New York. Anders als viele junge Investoren in den USA, die in den vergangenen Monaten vom heftigsten Kurssturz seit sechs Jahren überrascht wurden, hat Rogers schon einige schlechte Börsenzeiten erlebt: den „Schwarzen Montag“ 1987, die Asien-Krise in den späten 90ern, das Platzen der New-Economy-Blase oder die Finanzkrise von 2007. Die jüngsten Kurseinbrüche verunsichern viele Anleger. Kommt noch eine größere Korrektur oder sind die Börsen schon wieder bereit für ein neues Rennen?

Retten Sie Ihr Vermögen

Vor allem in den USA, aber auch in anderen Teilen der Welt wird der Graben zwischen arm und reich immer größer. Wie wollen Sie Ihren Kindern oder Enkeln später erklären, dass sie sparen müssen? Genau genommen hat der Staat durch seine inflationäre Politik dafür gesorgt, dass Sie Ihren Nachkommen nur erklären können, dass er der Dumme ist, wenn er spart, da er als Sparer nach Steuern und Inflation Geld verliert. Da ist es auch nicht verwunderlich, wenn in den USA die Sparquote negativ geworden ist.

Inflation führt zu einer Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Nicht arm durch Arbeit, sondern arm durch Inflation, so titelte der Spiegel im Jahr 2007. Wer Edelmetalle kauft und besitzt, kann ruhiger schlafen.

Wir von der valvero-Sachwerte GmbH empfehlen Anlegern, die ihr Vermögen sichern wollen, mindestens 20 Prozent ihres Portefeuilles in Gold und Silber anzulegen. Stellen Sie sich aber darauf ein, dass der Weg der Edelmetalle auch in den kommenden Jahren holprig bleiben wird. Gold kann, in den Zahlen einer Währung ausgedrückt, im Wert steigen und fallen, aber wertlos ist es nie geworden. Dagegen wurde Papiergeld immer wieder durch Wirtschaftskrisen, Kriege und politische Unvernunft entwertet. Wir zählen Gold zum Fundament einer Vermögensanlage. Den Kauf von Gold kann man wie einen Versicherungsbeitrag gegen Finanzkrisen ansehen. Kommt es zum Kurssturz, muss damit gerechnet werden, dass es zur Flucht in die Sachwerte kommt, damit auch zu großen Goldkäufen. Der Goldpreis wird dann steil nach oben gehen und gleicht Verluste aus anderen Vermögensanlagen aus. Als Anleger müssen Sie darauf vorbereitet sein, dass in nicht allzu ferner Zukunft Regierungen in Versuchung kommen könnten, dem Vorbild Roosevelts zu folgen. Dieser amerikanische Präsident verbot Privatanlegern im Jahr 1933 den Besitz von Gold. Verstecken Sie deshalb Ihr Gold und erzählen Sie niemandem von Ihrem Goldbesitz. Laut Wirtschaftsstatistik verzeichnet der Verkauf von kleinen und mittleren Tresoren einen bisher nicht gekannten Anstieg. Wir von valvero registrieren z. Zeit vermehrte Anfragen von Kunden nach Schließfächern.

Sichern Sie Ihren Edelmetallbesitz also gut ab, damit es nicht zu schlaflosen Nächten kommt.

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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