07.09.2018

...und wie immer spricht einiges für Gold!

...und wie immer spricht einiges für Gold!

Sobald der Goldpreis nicht das macht, was die Fachwelt und so mancher Chefökonom prognostiziert haben, machen Menschen das, was sie immer in solchen Situationen gewohnt sind zu tun. Sie können die Welt nicht mehr verstehen, werden unruhig und suchen händeringend nach plausiblen Erklärungen. Warum, wieso, weshalb? Und wenn diese Erklärungsversuche den Anleger und Langfristinvestor nicht wirklich überzeugen, stellen sie oftmals zu guter Letzt alle ihre überzeugenden Argumentationen vom Vortag infrage.

Das wiederum ruft die Kritiker des Edelmetalls auf den Plan. Sie wussten ja schon immer, dass der Höhenflug des Goldes einer Blase gleicht, die jetzt zu platzen droht. Gibt ihnen der Goldpreisabsturz mit einem Rückgang um 11 Prozent (von 1.350 US-Dollar auf 1.200 US-Dollar) seit Jahresbeginn in ihrer „Blasentheorie“ auch vordergründig Recht, so führt die nunmehr schon 6.000 Jahre andauernde sogenannte „Goldblase“ ihre staccatoähnlich herbeigesehnte Golduntergangstheorie ad absurdum. Ihre provokative Fragestellung, wer denn jetzt noch Gold kaufe, scheint bei den deutschen Goldkäufern partout nicht auf fruchtbaren Boden zu fallen. Goldanleger, die mit ruhiger Hand agieren ändern auch trotz des jüngsten Preissturzes nichts an ihrer Pro Gold-Einstellung. Diese hat sich eingebrannt, und der immer wiederkehrende Erfolg - allen Unkenrufen zum Trotz - gibt ihnen Recht. Und die oft geqälte Floskel, dass Totgesagte länger leben, trifft auch wieder einmal zu hundert Prozent auf Edelmetallanlagen wie Gold und Silber in Barren oder Münzenform zu.

Auf www.edelmetallshop.com finden Anlageninteressierte alles Wissenswerte zu physischen Edelmetallkapitalanlagen. Valvero – weil erfahrungsgemäß immer etwas für Gold spricht!

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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