13.10.2018

Wohin mit meinem Geld?

Wohin mit meinem Geld?

Die Zweifel am Wert des Euros waren in Deutschland schon lange nicht mehr so groß wie heute, in Zeiten der Staatsverschuldung. Der hiesigen Wirtschaft geht es vergleichsweise gut, die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Konjunktur läuft besser als in vielen anderen Industrieländern. Doch die Bundesbürger ahnen, dass diese Schuldenkrise in Europa, in der Politiker und Währungshüter auf Zeit spielen, am Ende von ihnen bezahlt wird – durch eine Inflation, die ihren Ersparnissen Monat für Monat den Wert nimmt. Es ist eine stille, schleichende, kalte Enteignung, die bereits begonnen hat.

Inflation ist kein Gespenst

Die Wahrheit ist, sie ist schon da. Verhalten noch, aber unübersehbar und heimtückisch. Sie zeigt sich an den Zapfsäulen der Tankstellen, wo Benzin zurzeit mehr als 1,50 Euro pro Liter kostet, das Heizöl auf 830,- Euro pro 1000 Liter gestiegen ist. Sie ist sichtbar in Immobilienanzeigen, die von teils gewaltigen Preissprüngen in Städten wie München, Berlin, Hamburg und Frankfurt zeigen. Inflation findet schon jetzt an den Finanzmärkten statt, es ist eine Inflation der Vermögenswerte. Die Preisblasen werden genährt vom billigen Geld der Notenbanken. Die Flucht der Investoren und Sparer in vermeintlich sichere Sachwerte fördert das weiter. Die Menschen haben aber noch nicht ganz begriffen, dass wenn ihre Ersparnisse mit Minizinsen gar nicht mehr prämiert werden,  ein Hauch von Inflation empfindlich an ihren Rücklagen nagt. Da passt der Spruch: „Wer spart, ist der Dumme“.

Der Verbraucherpreisindex  ist teilweise irreführend, da er große Anschaffungen wie Immobilien nicht einrechnet. Und die Zusammensetzung des Warenkorbs sowie die Messmethoden lassen extrem große Spielräume, um ein wunschgemäßes Ergebnis zu erhalten. Die gefühlte Inflation liegt daher höher als die offizielle. Die tatsächliche Kaufkraft der Verbraucher nimmt stetig ab, und das nicht nur bei Benzin und Heizöl.

Gold war in Krisenzeiten schon immer eine der stärksten Anlagen, mit denen Investoren Vermögen retten konnten. Wir von Valvero Sachwerte raten unseren Kunden daher,  wenigstens 20 Prozent ihres Ersparten in das Edelmetall zu stecken. Das übrige Kapital sollten Anleger so streuen, dass es Inflation so gut wie möglich auffangen kann.  Mit Immobilien lassen sich Krisen gut aussitzen – so die Schulden getilgt werden können.  Gold bleibt aber in der Krise der einzig sichere Hafen. Gold entwertet nicht.                                              

Für den bekannten Rohstoffexperten aus den USA, Jim Rogers, gehört Gold in jedes Depot. Aber auch Rohstoff wie Silber sollten Anleger als realen Wert im Depot haben.

Euro-Krise, Staatsschulden, Inflationsangst – warum jeder Anleger jetzt Gold im Depot haben sollte. Gold – das bessere Geld!

Hans-Joachim Weber / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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