05.11.2018

Pflege - so menschlich sie ist, so unmenschlich gehen wir sie letztendlich an

Pflege - so menschlich sie ist, so unmenschlich gehen wir sie letztendlich an

Die Unbeschwertheit der Jugend ist ein einmaliges Kapitel im Lebenslauf unseres Daseins. Während der Zeit hat das Wort "Rente" in unserem Sprachschatz noch nichts verloren und auch der Tod ist nur etwas für ganz alte Leute. Und die Probleme Vorsorge, Pflege? Sind nicht existent. Das machen Mama und Papa, wenn es mal eng wird bei normalen Wehwehchen. Mitunter auch der Freund oder die Freundin im ersten Rausch des Verliebtseins. Und dann? Was passiert, wenn die Lebensstufen zwei und drei sich hier und da zu Wort melden. Wenn möglicherweise schlimme Krankheiten unser Leben, und das von unseren Liebsten von heute auf morgen verändern. Wenn Mama und Papa nicht mehr die erste Anlaufstelle sind. Wenn der Partner oder die Partnerin den Lebensunterhalt erarbeiten muss, keine Zeit zum Pflegen hat oder vielleicht selbst bedürftig ist oder gar körperlich eingeschränkt und die Kinder weit weg ihr eigenes Leben leben. Plötzlich werden Worte wie Pflege, Pflegeversicherung, Pflegefall, Pflegeethik und Pflegestufe zu den ungewollt meist gebrauchten in unserem Wortschatz. Worte, die für viele Menschen mit Ängste und Sorgen verbunden sind. Dazu zählen oftmals auch finanzielle Probleme. Denn Pflege kostet viel Geld. Die Politik scheint den Aufschrei der Pflegekräfte und der Pflegebedürftigen verstanden zu haben. E n d l i c h! Oder ist das aufflackernde Interesse wieder einmal nur ein kurzes Intermezzo zwischen zwei Wahlen?

Anleger, die ihr Vermögen in Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium anlegen - ob in Münzen oder Barren -, wissen längst um die Wichtigkeit, bei Krankheit und im Alter finanziell abgesichert zu sein. Die valvero Sachwerte GmbH in Berlin berät Sie gerne, wenn es um Ihre Zukunft geht

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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