26.11.2018

Tories - Ankündigung einer innerparteilichen Revolution

Tories - Ankündigung einer innerparteilichen Revolution - "Sei nicht feige, lass mich hinter den Baum". -

Selten verkörperte ein Mensch diesen zweideutigen Satz zutreffender wie der britische Brexit-Hardliner Jacob Rees-Mogg. In seinem Gefolge die Brexit Hardliner von den Tories. 

Ganz Gentlemen like verkündete der konservative Parlamentarier in friedlich klingenden Worten seinen Totalangriff auf die, wie er sie nannte "ehrenwerte Frau". Gemeint war Theresa May, die Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Sein smartes Statement könnte wahrlich als Vorbild dienen, für alle die, die einen Dolchstoß ansetzen und im Tumult des Augenblicks mit einer höflichen Formulierung ihre Gnadenlosigkeit geschickt überspielen, aber im geplanten Ergebnis der Vernichtung keinen Zweifel aufkommen lassen wollen. Rees-Moog will Theresa May stürzen und ihren Brexit-Plan zum Austritt aus der EU zu Fall bringen.

Monatelang hatte sich der ultrakonservative Hinterbänkler mit dem Oberschichtsakzent und dem Faible für übergroße Anzüge zurückgehalten. Nun kam er aus der Deckung ins britische Rampenlicht und betonte auch gleich, dass sein Veto nichts mit persönlichem Ehrgeiz zu tun habe. "Das sei nicht der Brexit, den das britische Volk sich wünscht", näselte er gefühlskalt in die TV-Kameras und kündigte ganz staatsmännisch an, dass er für ein Misstrauensvotum stimmen werde. Dass ihm und seinen "Europa-Hassern" der Coup gelingen könnte, liegt tatsächlich im Bereich des Möglichen. Hier muss eine Frau etwas ausbaden, was die hirnlosen Euro-Deppen Farage und Johnson angerichtet haben. Mays erzwungener Rücktritt wäre auch ein verspäteter Triumph all derer, die auf ihrem Weg ins Amt auf der Strecke geblieben sind. Europa hilft das aber auch nicht weiter!

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Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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