14.12.2018

Der weltweite Waffenwahn scheint unheilbar zu sein

Der weltweite Waffenwahn scheint unheilbar zu sein

Wer glaubt, dass der Waffenwahn nur in Amerika und in den Hirnwindungen seines Präsidenten kursiert, wird von den neuen Zahlen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI eines Besseren belehrt. Die Produktion und Verkäufe von Rüstungsgütern (Waffen und Waffensysteme) ist im dritten Jahr in Folge nochmals um 2,5 Prozent angestiegen.

Inklusive militärischer Dienstleistungen betrug der weltweite Waffenverkauf der 100 größten Rüstungsunternehmen – allein 42 aus den USA – fast 400 Milliarden USD (ca. 350 Milliarden Euro). Alle Waffenproduzenten führen als Rechtfertigung die Spannungen und Kriege rund um den Globus an. Ach ja, und die Möglichkeit sich im Notfall verteidigen zu können. Das ständige Drängeln der USA, Europa möge seinen ausgehandelten Verpflichtungen endlich nachkommen, einen größeren Betrag in das westlichen Militärbündnis NATO einzubringen, steht nicht gerade für ein friedliches Umdenken. Im Gegenteil. Der weltweite Waffenwahn geht weiter. Und wenn die Großen dieser Welt ihren Waffenwahn mit für sie „schlüssigen“ Erklärungen und Rechtfertigungen vorleben, warum sollten die anderen im Kleinen nicht auch die gleichen hirnrissigen Argumente hervorholen, wenn es darum geht sich zu erklären, warum sie Messer und Pistolen mit ihrer tödlichen Wirkung bei sich tragen, und sie bei der kleinsten Kleinigkeit - also im Notfall - ohne zu zögern, einsetzen. Der Kreislauf des Waffenwahns wird von der Spezies Mensch wohl nie durchbrochen werden. Warum auch? Es rechnet sich doch. Und diese Denke ist typisch Mensch. –

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Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin

 



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