24.12.2018

Das Wort des Jahres – Immer auch ein Beitrag zur Zeitgeschichte

Das „Wort des Jahres“ – Immer auch ein Beitrag zur Zeitgeschichte

Am Ende eines jeden Jahres vergleicht man alles und jeden miteinander, um in trendigen TV-Sendungen und Hochglanzmagazinen die Person des Jahres, das Auto des Jahres, das Foto des Jahres, den Wein des Jahres oder den Loser und Gewinner des Jahres der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Ein bisschen stiefmütterlich dagegen, meist als Randbemerkung in den Nachrichten oder als Vierzeiler auf der vorletzten Seite der Tagezeitung, geht man mit der Entscheidung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum „Wort des Jahres“ um. Und das, obwohl Wörter und sprachliche Wendungen, einschneidende Ereignisse in ganz besonderer Weise mitprägen.

Ins Leben gerufen wurde das „Wort des Jahres“ 1971. Seit 1977 wird das „Wort des Jahres“ und weitere neun folgende von einer Jury aus tausenden Einsendungen und Vorschlägen regelmäßig zum Ende eines Jahres gekürt. Und dabei kommt es der Jury nicht auf die Häufigkeit eines Ausdrucks an, sondern auf seine Popularität und Bedeutsamkeit.

Wort des Jahres 2018 wurde der Begriff „Heißzeit“. Er spiegelt den Sommer 2018 wider. Der heißeste seit der Wetteraufzeichnung und über Monate hinweg in aller Munde. Dass Wörter des Jahres auch längere Bedeutung und auch anhaltende Sprengkraft haben können, zeigt das Wort des Jahres „Sozialabbau“ aus dem Jahr 1993. Es ist heute aktueller denn je. –

Das können auch physische Edelmetalle von sich behaupten. Sie haben als Vorsorge und Kapitalanlage große Aktualität. Klassische Anlagemetalle wie Gold und Silber sind im Aufschwung. Vielleicht liefert ihre Erfolgskurve in 2019 das nächste Wort des Jahres. Warum eigentlich nicht?! Weitere Anlage-Infos unter www.edelmetallshop.com

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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