07.01.2019

Die Welt versinkt in Schulden …

Die Welt versinkt in Schulden …

… aber so wirklich stört das keinen!

Wer wüsste es nicht besser als die edelmetallerfahrenen Gründer der valvero Sachwerte Gmbh in Berlin, Stefan Lau und Thomas Straub, was am Sinnvollsten zu tun ist, wenn politische und wirtschaftliche Krisen alles durcheinanderbringen, die Welt in Schulden stürzt, eine getätigte Vorsorge durch eine Nullzinspolitik ad absurdum führt.

Der „kleine“ Privatanleger und der vermögende Investor können ihr erarbeitetes Geld in physisches Gold oder Silber tauschen. Eine Sicherheit, die keine andere Kapitalanlage bietet.

Ja, die Zeiten stehen wahrlich auf Sturm. Das Trauma der weltweiten Finanzkrise der Jahre 2008 und folgende ist weder aufgearbeitet, noch sind die richtigen Lehren aus den bitteren Konsequenzen gezogen, da bietet der Staus Quo der globalen Finanzlage ein noch katastrophaleres Gesamtbild als vor dem Jahrhundertereignis der großen Gier, welches für immer mit der Lehmann-Pleite behaftet sein wird.

Heruntergebrochen auf die Erziehung von Kindern, denen schon in frühester Jugend eingeimpft wird, dass Schuldenmachen im Leben nicht der richtige Weg ist, sind die Erwachsenen in ihrem Vorbilddasein nicht nur ein Stück weit, sondern in ihrem ganzen moralischen Ansinnen, auf ganzer Linie gescheitert. Denn was bitteschön, liefern die Großen und Mächtigen als Vorbild ab, woran sich unsere Kinder und Kindeskinder halten sollten, wenn sie es selber nicht einmal schaffen, ihre Ausgaben nach ihren finanziellen Möglichkeiten zu beschränken. Die traurige Antwort ist so schlicht wie erbärmlich: Sehr viel Dünnes bis Nichts!

Um diesen traurigen Sachverhalt mit Klugheit zu begegnen, empfiehlt die valvero Sachwerte GmbH sich mit Goldanlagen in Barren- oder Münzform abzusichern.

Geplatzte Blasen soweit das Auge reicht

Während der Privatier oder ein Unternehmen sich nur bis zu einer bestimmten Obergrenze verschulden können, werden dem Staat beim Schuldenmachen prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Mindestens so lange, wie Investoren über den Kauf von Staatsanleihen die Schulden finanzieren.

Derzeit hat Italien das große Problem Investoren zu finden, die das überlaufende Schuldenfass von 131,8 Prozent des italienischen Bruttoinlandproduktes (BIP) zinserträglich finanzieren. Je höher das Risiko, je höher die Zinsen. Aber das scheint den Regierenden in Rom wenig Sorgen zu bereiten. Sie wollen den italienischen Haushalt weiter aufblähen und haben in ihrem Haushalt für 2019 eine Mehrverschuldung von 2,4 Prozent eingearbeitet. Italiens neue Regierung unter Ministerpräsident Guiseppe Conte lässt alles Feingefühl vermissen, was eine gute und vorrauschauende Schuldenpolitik ausmacht. Sie hat schließlich den Wählerinnen und Wählern teure Wahlversprechen gemacht, die weit über ihre finanziellen Möglichkeiten hinausgehen. Diese reichen von einem bedingungslosen Grundeinkommen und höhere Renten, bei gleichzeitiger Vorverlegung des Renteneinstiegsalters von 67 auf 62 Jahre.

Bei einem derzeitigen Schuldenberg von über 2,3 Billionen EUR ist eine derartige Schuldenpolitik nicht nur für das eigene Land eine Katastrophe, sondern auch für die EU und die Börsen. Da kann auch das neuerliche Angebot Italiens an die EU, die Neuverschuldung „nur“ auf 2,04 Prozent anzuheben, nicht viel bewirken.

Die Staatsverschuldung ist „nur“ ein Problem, geplatzte Blasen und faule Privatkredite in den Büchern von Banken, weitere. Sie runden das Schuldendesaster ab.

Weitere notorische sogenannte „Hochschuldenländer“ sind Griechenland, Japan und Portugal mit 183 Prozent respektive 130 Prozent Verschuldung. Selbst Länder, die eine Staatsverschuldung von 90-100 Prozent aufweisen, wie Frankreich, Spanien, Kanada, Belgien, Großbritannien und USA (107 Prozent) kommen von der hohen Quote kaum noch herunter. Sie alle werden regelmäßig vom Internationalen Währungsfond (IWF) angemahnt ihre Schulden zu verringern, um bei einem etwaigen Wirtschaftsabschwung nicht vor einer unkalkulierbaren Katastrophe zu stehen. Geplant ist daher eine Absenkung der Schuldenquote von derzeit 84 Prozent auf 72 Prozent bis zum Jahr 2023. Amerika schert mit seinem „genialen“ Präsidenten Trump mal wieder aus. Er will sich weiter verschulden für die Finanzierung seiner „historischen“ Steuersenkungen. Die Quittung wird sein, dass die amerikanische Staatsschuldenquote auf 117 Prozent ansteigt. Und weil immer einige wenige nichts lernen, bleibt die weltweite Schuldenpolitik immer auch ein Ritt auf der sozialen Rasierklinge. 

Wenn wertvolle Ersparnisse auf dem Sparbuch immerzu an Wert verlieren, weil die Zinsen ins bodenlose sinken und die Inflation steigt, bieten sich Edelmetalle als perfekte Anlagealternativen an. Physisches Gold oder Silber in Barren- und Münzenform stehen für Krisenvorsorge und Liquiditätssicherung. Die Empfehlung der valvero Sachwerte GmbH in der Vorsorge auf Edelmetalle zu setzen und das Anlage-Portfolio nach eigenen Präferenzen klug aufzuteilen, lässt die Zukunft als eine Sorge weniger erscheinen. valvero - einer der erfahrensten Edelmetallhändler deutschlandweit und darüber hinaus. Infos unter www.edelmetallshop.com

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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