13.02.2019

Goldpreis 2019 - Mehr als nur verbaler Rückenwind aus dem Vorjahr

Goldpreis 2019 - Mehr als nur „verbaler Rückenwind“ aus dem Vorjahr

Die Welt kommt einfach nicht zur Ruhe. Neben eklatanten politischen Fehlleitungen und populistischen Auswüchsen halten potentielle Inflationen, mangelnde Glaubwürdigkeit von Banken, sowie ungewisse Entwicklung an den Währungs- und Finanzmärkten die Welt in Atem. Bei so viel Krisen, Chaos und schlechten Nachrichten verwundert es nicht, dass die Nachfrage von privaten Anlegern nach physischem Edelmetall wie Gold, aber auch Silber, aktuell sehr groß ist. Gold ist in Zeiten schwacher Börsen, niedriger Zinsen und dem allesüberstrahlenden Brexit-Chaos Wertanlage und Versicherung zugleich.

Das Goldjahr 2019 startet „goldig“

Die gute Goldpreis-Prognose aus dem letzten Quartal 2018 hat sich zu Beginn des neuen Jahres bestätigt. Lag die Bodenbildung vom Goldpreis im September 2018 bei 1.174,16 USD (1.016,90 EUR), beträgt der aktuelle Goldpreis für eine Feinunze (31,103 Gramm) schon 1.313,70 USD (1.163,44 EUR), Stand: 12.02.2019, 13:40 Uhr. -

Der beste Zeitpunkt für Goldankauf ist immer JETZT

Die täglichen Horror-Nachrichten und Meldungen - ob News oder Fake News - lassen wahrlich nichts Gutes erahnen. Die Befürchtung, dass der Weltfrieden jeden Tag neu gefährdet ist, das lebensnotwendige Klima trotz regionaler Bemühungen immer schlechter wird und der Geldwert sich in größter Gefahr befindet, sind keine Hirngespinste irgendwelcher Weltuntergangspropheten. Es ist die bittere Wahrheit.

Viele private Geldersparnisse verlieren tatsächlich immer mehr an Wert. Niedrigzinsen und Vorsorgeflops haben Hochkonjunktur. Eine nachhaltige Vorsorge ist daher die, in „Gold“. Ein kluger Anleger wird sofort damit beginnen, Gold über einen längeren Zeitpunkt hinweg zu kaufen. Krisenstimmung hin oder her. Er weiß, sein Vermögen ist werterhaltend abgesichert. Zudem ist Gold auch Geld. Und diese Währung hat weltweite Gültigkeit.

Wer sich für Gold in physischer Form entscheidet, kann wählen zwischen Münzen, Barren oder Goldschmuck. Seit 1998 ist Anlagegold steuerbefreit. Das gilt allerdings nur für Barrengold und Goldplättchen (Tafelbarren) die ein Gewicht aufweisen, das von Goldmärkten akzeptiert wird. Zudem muss der Feingehalt einer Unze mindestens 995/1000 aufweisen. Zur Erklärung: Der Feingehalt gibt an, wie viel Gold tatsächlich in einer Münze oder einem Barren steckt.

Anleger können Gold sowohl bei Banken als auch bei Edelmetalldienstleistungsunternehmen erwerben. Ein Goldpreisvergleich ist ratsam. Ein kompetenter und seriöser Edelmetallhändler ist unabdingbar. Es geht um Geld, um Vermögen, um Diskretion und Vertrauen.

Welche Goldbarren und Goldmünzen machen Sinn?

Anleger, die ihr Geld in Gold tauschen wollen, haben die Wahl zwischen Goldmünzen und Goldbarren.

Zu den bekanntesten und profitabelsten Anlagemünzen in Gold zählen der südafrikanische Krügerrand, der Canadian Maple Leaf und der Wiener Philharmoniker. Anlagegoldbarren haben ein schlichtes Outfit und werden einzig und allein nach ihrem Goldgehalt und Gewicht bemessen. Eine Ausnahme bilden die mit einem Hologramm versehenen und somit fälschungssicheren, sogenannten Kinebarren oder Kinebars. Eine spezielle Form der Goldbarren sind die Tafelbarren oder Combibars der Schweizer Prägeanstalt Valcambi SA. Sie ermöglichen den Verkauf einzelner Tafeln (Rippen) von 1 Gramm.

Für Privatanleger eignen sich Goldbarren zwischen 1 Gramm und 1 Kilogramm. Höher gewichtige Goldbarren bezeichnet man als Handelsbarren. 

Anleger sollten immer darauf achten, Goldbarren von bekannten Herstellern wie Umicore, Ögussa, Heraeus, Pamp oder Heimerle & Meule zu kaufen. -

Seriöse Anlagetipps zu Barren und Münzen erhalten Sie von der valvero Sachwerte GmbH in Berlin. Der Edelmetalldienstleister für An- und Verkauf von Gold und Silber in Barren- und Münzform. Informationen auf  www.edelmetallshop.com und www.numismatikshop.com

Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



© 2019 valvero Sachwerte GmbH