27.04.2019

Die Veränderung der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter

Für viele Menschen kam sie mehr oder weniger lautlos. Und plötzlich war sie da, die Digitalisierung. Aber ganz so plötzlich war es nun auch wieder nicht. Viele haben die Entwicklung miterlebt ohne zu merken, wie viel Digitalisierung ihr Leben bereits grundlegend verändert und auch bereichert hat. Angefangen von der CD und der DVD, bis hin zum Mobiltelefon, dem Navi und dem   Internet, dem Digitalfernsehen und vieles mehr. Die Geburtsstunde des „Digitalen Zeitalters“ geht auf das Jahr 2002 zurück als es erstmalig gelang, mehr Informationen digital als analog zu speichern. Innerhalb von nur 10 Jahren waren sage und schreibe 94 Prozent der weltweiten Informationsspeicherkapazität digital.

 

Die Richtung ist vorgegeben, das Ziel noch nicht vorhersehbar

 

Die Einflüsse und Auswirkungen der Digitalisierung haben neben dem privaten Lebensalltag auch die Arbeitswelt national und international verändert. Wir kommunizieren leben und lernen nicht nur anders, wir arbeiten mittlerweile auch anders. Der Wandel im Altersleben läuft unter dem Begriff 4.0. Robotik, Big Data, künstliche Intelligenz und das Bilden von Netzwerken sind längst keine Fremdworte mehr und gehören zu den schleichenden Veränderungen der modernen Arbeitswelt. Berufe, die jahrzehntelang Erfolg für ein ganzes Berufsleben versprachen, geraten im Zeitalter der Digitalisierung ins Abseits. Es gilt, die Anpassungsanforderungen zu erkennen, um sich darauf neu einzustellen. Die Erkenntnis, dass ganze Berufsgruppen wegfallen, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Wandel auch als Chance für neue Arbeitsplätze begriffen wird. Denn im Gegensatz zur 1. industriellen Revolution bestimmt die Nachfrage nach hochqualifizierter Arbeit die zukünftige Arbeitswelt.



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