19.06.2019

Physisches Gold

Physisches Gold

Das richtige Motiv für den Goldkauf

 

Wie oft physisches Gold als Geldanlage und sicherer Hafen kluger Altersvorsorge schon beschworen worden ist, wird kaum nachzuweisen sein. Fakt ist, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Goldanlage, die immer auch einer individuellen Anforderung vorausgehen.

Will der Anleger möglichst schnell eine Rendite einfahren und am Goldpreis in Form eines Wertpapiers partizipieren oder entscheidet er sich für die etwas teurere, physische Goldanlage, um im Notfall sofort darauf zurückgreifen zu können. Es bleibt allein seine Entscheidung.

Der schnelle Zugriff ist bei einem börsengehandelten Wertpapier nicht möglich, weil es einem Emittentenrisiko unterliegt und bei Insolvenz das Anlagekapital möglicherweise vernichtet wird.

Merke:
Wertpapiere sind nichts anderes als Bits und Bytes auf der Festplatte eines PCs.

 

Physisches Gold birgt die größte Sicherheit

 

Ein Anleger, der langfristig denkt und sein Anlage-Portfolio mit Münzen und Barren bestückt, wird mit seiner physischen Goldanlage immer richtig liegen, und gegen Turbulenzen im internationalen Finanzsystem abgesichert sein. Einzig, er muss sich darum kümmern, sein Gold möglichst vollversichert zu lagern. Das kann in einem Schließfach einer Bank sein, außerhalb des Bankensystems oder in einem zentralen Gold-Wertlager. Dass die Lagerung Depotkosten verursacht und die Herstellkosten für physische Barren und Münzen auch höher sind als bei einem Wertpapier ist kein Geheimnis.

 

Trotz kleiner Abstriche beim „flexiblen Umgang“ ist die physische Goldanlage den börsengehandelten Wertpapieren vorzuziehen. Ob in Schmuck-, Barren- oder Münzform, physisches Gold birgt die größte Sicherheit! Ein wahrlich gutes Motiv für langfristig planende Anleger.



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