09.08.2019

Argumente für physisches Edelmetall

In finanziell hoch problematischen Zeiten, in denen Banken Geld fürs Verwahren kassieren, statt wie gewohnt Zinsen fürs Guthaben zu zahlen, muss man nicht lange nach Argumenten für physische Edelmetallanlagen suchen. Denn die wesentlichen Argumente für ein Goldinvestment sind durchaus hochaktuell:

 

- globale Überschuldung

- alarmierend hohe Erwartungen an die

- Aktienmärkte

- globale Niedrigzinsen

- eine weltweite geopolitische Instabilität

- angespannte Angebots- und Nachfragesituation im Goldmarkt

 

Weitere Argumente basieren auf langjährig beobachtete Erfahrungswerte, die da sind:

 

Edelmetalle sind rar und wertvoll

 

Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium kommen nur in geringen Mengen in der Erdkruste vor. Als begrenztes Gut sind sie daher wertvoll und haben im Gegensatz zu Papiergeld einen inneren Wert der niemals verfällt. Die gestiegene Nachfrage der letzten Jahre macht eines klar: Gold ist nur ein zuverlässiger Schutz des eigenen Vermögens, wenn man es besitzt. Dann birgt es auch Flexibilität.

 

Edelmetalle sind krisensicher

 

Gold hat sich über Jahrtausende als das bessere Geld erwiesen. Auch gegenüber Silber hat sich Gold als die Nummer 1 etabliert. Während Währungen in Krisenzeiten an Kaufkraft verlieren, teilweise sogar kollabieren bis hin zum totalen Wertverfall des Geldes, behalten Edelmetalle erfahrungsgemäß ihren vorherigen Wert und können ihn je nach Ausmaß der Krise eventuell sogar noch steigern. Gold ist Versicherung gegen chaotische Bankenpolitik und zugleich Liquiditätsreserve außerhalb des Finanzsystems.

 

Edelmetalle können anonym erworben werden

 

Anleger, die ihr Geld schützen wollen, werden sich für den anonymen Kauf physischer Edelmetalle entscheiden. Eine Nachprüfbarkeit im Falle eines von staatlicher Seite verordneten Goldverbots ist somit unmöglich.



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