05.07.2021

Sparern droht eine Geldentwertung – Die Antwort heißt GOLD

Der Geldwert der Deutschen erlebt einen Niedergang wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Schuld an diesem Dilemma ist die aktuelle Inflationsrate. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes haben sich die Preise auf Jahressicht um 2,5 % verteuert. Eine derartige Verteuerung gab es zuletzt im September 2011. Notenbanker, Analysten und Ökonomen sehen das Ende der Preisspirale aber noch nicht erreicht. Experten, wie beispielsweise EZB-Direktorin Isabel Schnabel, rechnet gar mit einem Preisanstieg von über 3% und empfiehlt Privatanlegern ihre Portfolien auf dieses nicht enden wollende Horror-Szenario vorzubereiten.

 

Anleger und Sparer können nichts dafür, dass von ihrem Ersparten kaum noch etwas übrigbleibt. Erklärbare Effekte wie der Anstieg bei Ölpreisen, die neuen Emissionsabgaben bei CO2, sowie der Containermangel im Welthandel durch ein auf Grund gelaufenes Containerschiff im Suezkanal, und, und, und, machen schlussendlich das Ergebnis nicht besser.

Für sie gilt es daher im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass ihr Erspartes in die richtigen Hände kommt. Und zwar in die besten.

Mag sein, dass es viele unterschiedliche Meinungen darüber gibt, wer denn die richtigen und die besten Hände sind.

Sind es die herkömmlichen und urklassischen Anlagenformen wie Versicherungen, Immobilien, Tagesgeld, Aktien oder Staatsanleihen? Oder hat das über Jahrhunderte als „sicherer Hafen“ geltende Gold doch wieder die Nase vorn vor allen anderen. Weil es wie kaum eine andere Anlageform mit Vertrauen weckender DNA ausgestattet ist und immer wieder auch damit bei Anlegern und Investoren punktet.

 

Schaut man sich die gängigsten Anlageformen an, die auf dem Markt mit Wunder heilendem Epos präsentiert werden – Sparkonto, Tagesgeldkonto, Versicherungen, Immobilien, Staatsanleihen und viele mehr -, halten die meisten nicht mal den ersten Fragen unerfahrener Anleger stand. Die meisten Antworten sind unkonkret und weichgespült und somit auch nicht sonderlich überzeugend. Und das können Sie, mit Verlaub gesagt, auch gar nicht sein. Denn das undurchsichtige Treiben der Notenbanken und das der Entscheider in der Geldpolitik, können auch die seriösesten Anlageberater oftmals selbst nicht mehr durchschauen. Wie schwierig und kompliziert muss es dann erst für den Anleger sein?

 

Anders sieht es bei Gold aus. Das gelbe Edelmetall ist und bleibt ein Anlage-Phänomen. Hinzu kommt, dass die derzeitig hohe Inflationsrate auf Gold eine hohe Anziehungskraft ausübt. Auch die schärfsten Goldkritiker müssen neidlos anerkennen, dass es immer einen Grund zum Goldkauf gibt. Wenn sich diese Krisenwährung - bis auf mehr oder weniger kleine Dellen - seit nunmehr zehn Jahren in einem intakten Aufwärtstrend bewegt, verlieren auch die schärfsten Gegenargumente an Glaubwürdigkeit. Denn wahr ist, Gold ist Geld und eine stabile Währung, und über eine längere Bleibedauer der Anlage auch renditentauglich.

 

Beispiel:

 

Der Goldpreis notierte am 30.06.2011: 1.513,39 USD (1.043,20 EUR).

 

Der aktuelle Goldpreis notiert exakt 10 Jahre später,

am 30.06.2021: 1.761,01 USD (1.480,50 EUR).

 

Welche andere Kapitalanlage bietet eine derartige Werterhaltung? Und wer sagt, dass Gold keine Rendite abwirft?



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