30.07.2021

Inflation - Die richtige Gegenstrategie rettet Erspartes

Dass Gold immer wieder ins Spiel gebracht wird, wenn es um die richtige Absicherung bei finanziellen und wirtschaftlichen Krisen geht, wie beispielsweise eine Inflation, kommt nicht von ungefähr.

Ja, es ist schon bemerkenswert, dass der berühmte „sichere Hafen“ so gut wie nie für den Ankauf von beispielsweise teuren Oldtimern, Gemälden, luxuriösen Immobilien, „todsicheren Aktien“ oder Fonds steht. Die erste Assoziation zur Krisenvorsorge ist und bleibt Gold. Und da primär Gold in Form von physischen Barren, Münzen Schmuck oder Tresor-Gold.

Das gelbe Edelmetall hat sich wie keine andere Kapitalanlage als werterhaltende Anlageoption zur Vermögenssicherung bewährt. Zudem ist es seit Jahrtausenden ein anerkanntes Zahlungsmittel, und nicht wie andere sogenannte „erfolgreiche“ Währungen von der Bildfläche verschwunden.

 

Nicht wenige Bundesbürger fragen sich gerade in Zeiten hoher Inflationsraten wie gut ihre Ersparnisse vor einer möglichen Geldentwertung geschützt sind. Sie hören die aktuellen Nachrichten oder schlagen die Tageszeitungen auf und werden häufig mit dem Begriff Inflationsrate konfrontiert, mit dem sie eigentlich so gar nichts anfangen können. Oft gehört, oft gelesen, aber wie genau die Zahl der Inflationsrate zustande kommt und wie sie sich auf ihr Leben auswirkt, das bleibt für sie meistens nebulös im Dunkeln.

 

Vereinfacht ausgedrückt ist die Inflationsrate -

auch Teuerungsrate genannt - der monatlich gemessene Wert (Verbraucherindex) einer veränderten Preisentwicklung von Dienstleistungen und Waren die private Haushalte für Konsumzwecke kaufen. Dieser vom Statistischen Bundesamt ermittelte Verbraucherpreisindex dient hauptsächlich zur Messung der Geldwertstabilität. Als „normal“ gilt eine jährliche Inflationsrate von 2 Prozent. Aktuell liegt der Verbraucherpreisindex bei 2,3 Prozent Inflationsrate. (1,2 Prozent Verbraucherpreise Nahrungsmittel, und 9,4 Prozent Verbraucherpreise Energie).

 

Viele Deutsche - auch wenn es immer weniger werden - halten ihr Geld auf Sparbüchern beziehungsweise Tagesgeldkonten. Die Zinsen dieser Anlageformen lagen in den letzten zehn Jahren immer unter der Inflationsrate. Was bedeutet, dass eine schleichende Geldentwertung stattfindet. Anleger und Investoren sollte das Grund genug sein, sich anderer Anlageformen zu widmen.

 

Umschichtung in andere Anlageformen

 

Die Gegenstrategien zur Inflation heißen oftmals Immobilienanlagen und Aktienanlagen. Beide Anlageformen bergen zweifelsohne neben allen positiven Aspekten auch markante Verlustrisiken.

 

Weniger risikoreich dagegen ist eine Umschichtung in physische Edelmetalle, wie etwa die in Gold oder Silber. Edelmetallanlagen zählen derzeit zu den gefragtesten Geldanlagen.

 

Die Probleme unserer Zeit sind groß und vielfältig.

Finanzkrisen, geopolitische Auseinandersetzungen, Eurokrise, Währungskrisen, Handelskriege und die immer häufiger stattfindenden Naturkatastrophen machen das Krisenmetall Gold konstant teurer und wertvoller. Erfahrene Anleger, aber auch Neuanleger, haben weniger die schnelle Rendite im Kopf, als die Wertbeständigkeit und Sicherheit, die Ihnen das gelbe Edelmetall auf lange Sicht gesehen garantiert. Bei der Absicherung ihres Vermögens spielen weniger Rendite und Dividende eine Rolle. Sie sehnen sich nach berechenbarem Schutz gegen schleichende Inflation.

 

Gold, Silber, aber auch Platin und Palladium besitzen gute Zukunftsaussichten. Die konstant nach oben zeigenden Spot-Preise sprechen für eine richtige Gegenstrategie, um erspartes Vermögen vor Inflation zu sichern.



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