23.09.2021

Goldinvestment - Wertverfall ausgeschlossen

Während grundüberzeugte „Aktien-Gurus“ keine Situation ungenutzt lassen, physisches Gold in Grund und Boden zu reden und nur ihre Anlageform als die einzig Wahre gelten zu lassen, sind Goldanleger viel breiter aufgestellt und zudem noch viel toleranter.

 

Goldanleger haben nämlich nichts gegen Aktien, Fonds und Co., wissen aber um ihre Unberechenbarkeit, die immer auch ein großes Risiko für das Große, Ganze darstellt. Und genau aus dem Grund investieren sie auch in Gold. Und zwar in physisches Gold, wie in Barren, Münzen oder Tresorgold, um Schwankungen in ihrem Portfolio zu reduzieren und gegen mögliche Krisen durch Wertstabilität abzusichern. Diese einmalige und außergewöhnliche Fähigkeit wird nur Gold zugestanden. Warum ist das so?

 

Gold belegt seinen Erfolg selbst

 

Wer den langen Weg des werterhaltenden Edelmetalls Gold zurückverfolgt - und das sind mehrere tausend Jahre -, stellt eine Kontinuität fest, die ihresgleichen sucht. In der Zwischenzeit sind Währungen gekommen, und Währungen auch wieder gegangen. Sparpläne, Aktien und Fonds sind in den Himmel geschossen und genauso schnell wieder ins Bodenlose abgestürzt. Während das alles passiert ist - mit den sogenannten „sicheren Anlagen“ -, hat Gold - so volatil es auch manchmal sein mag - seine Vormachstellung im Segment „erfolgreicher Anlageformen“ als unerschütterlicher Stabilitätsanker immer weiter ausgebaut und bestätigt. Das resultiert nicht zuletzt auch daraus, dass Gold eine geringe Korrelation (wechselseitige Beziehung) mit der Wertentwicklung von Aktien hat, sich also entgegengesetzt entwickelt, und physisches Gold noch zusätzlich einen Sachwert (kein Geldwert) aufweist. Welche andere Kapitalanlage kann auf eine derartige DNA verweisen, die alle wichtigen Säulen einer krisensicheren und werterhaltenden Anlageform in sich vereint? Nur Gold kann mit Fug und Recht auf sich selbst verweisen.

 

Die aktuelle Inflationsrate in Deutschland liegt bei 3,9 Prozent. Vielen Menschen sorgen sich und haben sogar Angst vor der Zukunft. Vor dem Tag, an dem sie zum ersten Mal durch ihren Rentenbescheid schriftlich mitgeteilt bekommen, mit wie viel oder besser, mit wie wenig Geld sie ihren Lebensabend bestreiten müssen.

 

 

Sie fürchten um ihr hart erarbeitetes Lebenswerk. Dass die Renten sicher sein sollen, mag ja in der Theorie noch stimmen. Als beschwichtigende Floskel dient sie allemal. Aber ob die Höhe der Rente auch zu einem Leben in Würde nach der Arbeitsphase reicht, das wird verschwiegen. Umso verständlicher ist es, dass sich Menschen ein zweites Standbein für die letzten Jahre selbst schaffen. Sie investieren nicht in Gold um reich zu werden, sondern um im Alter nicht arm zu sein.

Für Anleger ist es ratsam, sich in Zeiten, da die Goldpreiskurve nach oben zeigt, kontinuierlich kleinere Mengen dazuzukaufen. Ob Münzen oder Barren, wichtig ist eine hochwertige und LBMA zertifizierte 999er Goldlegierung, entspricht 24 Karat. Ab einem Goldgehalt von 99,99 Prozent spricht man von Feingold, das ausschließlich für Anlagegold verwendet wird. So wird ein Investment in Gold eine runde Sache.

 

Der aktuelle Goldpreis notiert 1.779,61 USD (1.515,27 EUR)

Wechselkurs 1,1743

Stand: 18:00 Uhr; 22.09.2021



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