02.12.2021

Geld richtig anlegen – Goldkauf auf den Punkt gebracht

Das Vorhaben, einen bestimmten Prozentsatz des erarbeiteten Vermögens in Gold einzutauschen, ist trotz aller „Für und Wider“ im Grundsatz eine gute Entscheidung. Aber wie auf allen Märkten, lauern auch auf dem Goldmarkt Fallstricke, die es frühzeitig zu erkennen gilt. Denn auch beim Goldankauf können Anleger viel falsch machen.

 

Eins ist sicher: Die Rente!“ –

 

Dieser politische Satz aus dem vorigen Jahrhundert hat sich wie kaum ein anderer in die Köpfe der Deutschen eingebrannt. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist die Rente alles, nur nicht sicher. Die Sorge um die richtige Absicherung im Alter wird bereits in jungen Jahren zur wesentlichen Lebensfrage. Ein Grund mehr, Krisenvorsorge in eigener Sache zu starten. Aber

was ist sinnvoll, was ist richtig? Wo lauern Risiken?

 

Auch wenn sich einige Experten darüber streiten, was eine richtige, und vor allem kluge Kapitalanlage sei, kann die Option „Goldanlage“ von allen angepriesenen Anlagemöglichkeiten auf eine konkurrenzlose und erfolgreiche Historie verweisen. Aber es gilt zu unterscheiden zwischen Anlagen zu Krisenschutz und Vorsorge, und Anlagen zu Spekulationszwecken.

 

Papiergold ist die eine Seite der Goldanlagemedaille

 

Die von der Finanzbranche vermarkteten Investments wie ETCs und ETFs - also Anlagenformen ohne physisches Gold, die mit echtem Gold nicht sonderlich viel gemein haben -, bergen ein gewisses Maß an Risiko. Bei diesen Anlageoptionen geht es ausschließlich darum, Anspruch auf eine bestimmte Menge Gold zu haben, ohne es handfest zu besitzen. Die mit diesen Investments verbundenen Risiken eines Totalverlustes, sind allgegenwärtig. Wer sein Geld in Papiergold eintauscht, muss wissen, auf was er sich einlässt. Vorwissen und ein gesundes Maß an Skepsis sind geboten.

 

Gold in physischer Form bietet echten Krisenschutz

 

Anders gelagert ist der reine Vermögensschutz durch Gold in physischer Form. (Kapitalanlagegold). Anleger, die sich die Kaufkraft ihres Geldes über einen längeren Zeitraum erhalten wollen, setzen auf physisches Gold. Experten empfehlen diese weitaus risikoärmere Anlageform und raten Anlegern, etwa 10-20 Prozent ihres Gesamtportfolios in Gold einzutauschen. Den perfekten Zeitpunkt dafür gibt es laut Experten nicht. Der Goldpreis ist volatil und wenn man so will, unberechenbar.

 

Der Expertentipp: „Kleinere Käufe über einen längeren Zeitraum verteilen“

 

So können Kursschwankungen ausgeglichen werden. Das garantiert zudem Flexibilität bei etwaigen Goldverkäufen. Wer größere Summen anlegen will (ab 100.000 EUR), sollte sich für Goldbarren zertifizierter Hersteller entscheiden. Auch ist der Aufschlag bei Barren geringer als bei Münzen. Somit rückt der Barrenpreis näher an den physischen Edelmetallwert heran und ist für den Anleger dadurch lukrativer.

 

Wer Gold länger als ein Jahr hält, braucht den Gewinn aus dem Verkauf nicht zu versteuern. Da der Goldpreis in US-Dollar je Feinunze (31,103 Gramm) gehandelt wird, sollte der Euro-Anleger den Wechselkurs im Blick haben. Die Rendite schrumpft je höher der Eurokurs.

 

Weitere Detailfragen zu Anlagemünzen und -barren respektive zur sicheren Aufbewahrung beantwortet die valvero Sachwerte GmbH. Ein über die Landesgrenzen hinaus erfahrener und zertifizierter Edelmetallshop aus Berlin.

 

Der aktuelle Goldpreis notiert 1.786,78 USD (1.578,00 EUR)

Wechselkurs EUR / USD 1,1318; Stand 01.12.2021; 13:35 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 



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