05.10.2016

Preissturz vom 4. Oktober

Sind Sie Besitzer von Edelmetallen in Form von Gold- und Silbermünzen/-barren, sollte Sie der Preissturz vom 4. Oktober auf keinen Fall beunruhigen. Diverse Großbanken, die aus Profitgier (Eindeckung von Papier-Verkaufspositionen) und aus politischem Kalkül (Unterstützung der ihnen dienlichen Präsidentschaftskandidatin) gestern am Londoner Papiermarkt für Edelmetalle 1.000 Tonnen an „Papiergold“ verkauft haben, sind Verursacher dieser grotesken Veränderung des „Preises“ für Gold und Silber. Diese Preisänderung hat nicht das Geringste mit der realen Angebots- und Nachfragesituation der Edelmetalle zu tun.

Ohne Zweifel soll mit derartigen Eingriffen auch erreicht werden, dass die Bevölkerung vom Gold- und Silberkauf Abstand nimmt und ihre Ersparnisse anderen Zwecken zur Verfügung stellt.

An der mittel- bis langfristigen Entwicklung der Edelmetallpreise, welche ohne Zweifel nach oben gerichtet ist, werden diese Manipulationen der Großbanken nichts ändern.

Wie man am Beispiel der „Deutsche Bank“ sieht, können Institute, die von der realen Welt losgelöst mit unvorstellbar hohen Summen „zocken“ jederzeit in Schieflage geraten. Um den Eintritt einer derartigen Schieflage bei einem oder mehreren der Manipulanten der Gold- und Silberpreise zu verhindern, wurde wohl auch der aktuelle Preissturz herbeigeführt

http://kingworldnews.com/andrew-maguire-a-staggering-1000-tonnes-of-paper-gold-rinsed-out-of-the-market-today



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