27.10.2017

Klimawandel - Von Kuschelkurs keine Spur

Klimawandel - Von Kuschelkurs keine Spur 

Täglich prasselt ein Wust von Nachrichten wie Dauerregen auf uns ein. Dank Internet und Smart Phone haben wir quasi einen Logenplatz mit Blick auf unsere eigene Zerstörungswut. Auch wenn uns das, was sich politisch in Nordkorea zusammenbraut nicht direkt trifft, und auch die Flüchtlingsdramen von Aleppo, Myanmar, Bangladesh oder Somalia mehr oder weniger am anderen Ende der Welt passieren, haben wir vor unserer eigenen Haustür ein Riesen Problem. Sein Name: Klimawandel. 


Wir agieren nicht nur politisch und wirtschaftlich als gäbe es kein Morgen mehr, nein, so ganz nebenbei zerstören wir auch das, was uns von der Natur geliehen ist. Unwetter, Hitzeperioden, Monsterstürme, Hochwasser und Schlammlawinen machen uns zwar immer wieder fassungslos, aber meistens passiert das ja woanders und ganz weit weg. Ein fataler Trugschluss! Denn mittlerweile fährt die Natur auch bei uns keinen Schmusekurs mehr, und schlägt bitterböse zu. Es ist schon merkwürdig, dass selbst Wissenschaftler über den Grad der Veränderung des Klimas durch die globale Erderwärmung erschrocken sind. Dass der amerikanische Präsident selbst aus so einem wichtigen Projekt wie das Übereinkommen von Paris zu Drosselung der Erderwärmung aussteigt, zeigt, dass selbst Staatenlenker vor Dummheit und Ignoranz nicht geschützt sind. Jedoch die Uhr tickt weiter. - Der Goldpreis reagiert auf die kleinste weltpolitische Unebenheit. Kapitalanleger haben ein "Näschen" dafür. Warum fällt es uns Menschen nur so schwer, auf die Warnsignale der Natur zu reagieren? Wir haben doch nur die eine! Thomas Straub / valvero Sachwerte GmbH, Berlin



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